Hier finden Sie den Trailer des Benefizkonzertes!


Benefizkonzert im Rosengarten Mannheim

zugunsten des Kinderhospiz Sterntaler e.V.

WIR FREUEN UNS SEHR, DASS SIE SICH FÜR DAS BENEFIZKONZERT ZUGUNSTEN DES KINDERHOSPIZ STERNTALer am 17.11.2017 im Rosengarten Mannheim INTERESSIEREN. HIER FINDEN SIE DIE WICHTIGSTEN INFORMATIONEN ZU DEN KÜNSTLERN, DEM MODERATOR UND DEN VERANSTALTERN!

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernimmt Michael Grötsch, Bürgermeister für Wirtschaft,Arbeit, Soziales und Kultur!



Das Kölner Kammerorchester

 

 

Warmer Streicherklang, sensibles Durchleuchten musikalischer Strukturen, außergewöhnliche Interpretationen - dafür schätzt und liebt das Publikum "sein" Kölner Kammerorchester. Christoph Poppen, Prinzipal Conductor des Kölner Kammerorchesters, setzt sich intensiv mit der gelebten Musiktradition des Klangkörpers auseinander und stellt Werke von J.S.Bach, Beethoven und Haydn in den Mittelpunkt seiner 5. Saison.

Das Kölner Kammerorchester ist das älteste Kammerorchester Deutschlands . 1923 führte die Idee einer werkgerechten Interpretation zu seiner Gründung.Im Rahmen der Bühler Schlosskonzerte, gegründet von Helmut Müller-Brühl und mehr als drei Jahrzehnte von ihm künstlerisch geleitet, spielt das Kölner Kammerorchester regelmäßig Opernproduktionen und Konzerte als Festivalorchester. Seit 1988 veranstaltet es die Konzertreihe " Das Meisterwerk" in der Kölner Philharmonie.

 

Christoph Poppen

 

Christoph Poppen ist seit Sommer 2014 Principal Conductor des Kölner Kammerorchesters. Die Konzerte der ersten drei Spielzeiten fanden in Köln und überregional ein enthusiastisches Echo. 2016 gastierte er mit dem Kölner Kammerorchester erstmalig sehr erfolgreich in Südkorea. Im April 2015 wurde Christoph Poppen zum Principal Guest Conductor der Hong Kong Sinfonietta ernannt. 

Der Name Christoph Poppen steht seit Beginn seiner Dirigentenkarriere für innovative Programmatik und ein breit gefächertes Engagement für zeitgenössische Musik. Zahlreiche Gastdirigate führten ihn u.a. zu den Bamberger Symphonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, Concerto Budapest, Wiener Symphoniker, Nederlands Philharmonisch Orkest, Detroit und Indianapolis Symphony Orchestras, Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo, New Japan Philharmonic, Singapore Symphony Orchestra, Camerata Salzburg und dem Orchestre Symphonique de l’Opéra de Toulon. Starke Präsenz zeigt Christoph Poppen auch in Italien, wo er regelmäßig mit dem Haydn Orchester Bozen oder Orchestra della Toscana arbeitet, Meisterklassen u.a. in Montepulciano gibt und bei Festivals wie der Biennale in Venedig gastiert. 

Er gilt als gefragter Operndirigent. Im März 2017 dirigierte er konzertante Aufführungen von Webers Oberon an der Oper Köln, zuletzt leitete er Neuinszenierungen von Glucks Iphigénie in Aulis an der Staatsoper Stuttgart, Mozarts Entführung aus dem Serail am Aalto Theater in Essen sowie eine Neuproduktion von Don Giovanni am Teatro Carlo Felice in Genua. 2009 dirigierte er konzertante Aufführungen von Bizets Perlenfischern an der Oper Frankfurt und wurde für die Wiederaufnahme der Zauberflöte eingeladen, im selben Jahr war er auch für die musikalische Leitung von „Sing für mich, Tod“, eine Produktion über den Komponisten Claude Vivier bei der RuhrTriennale in Gelsenkirchen verantwortlich. Eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landestheater in Innsbruck führte zu erfolgreichen Opernprojekten wie Mozarts Zauberflöte und La clemenza di Tito sowie einer konzertanten Aufführung von Rossinis Otello. Zuvor hatte er bereits Neuproduktionen von Arabella und Falstaff an diesem Haus geleitet. 

Von 1995-2006 war Christoph Poppen Dirigent und künstlerischer Leiter des Münchener Kammerorchesters, dem er in kürzester Zeit ein neues Profil verlieh. Seine unverwechselbare Programmatik, die auf der Gegenüberstellung von klassischem und zeitgenössischem Repertoire basierte und viele Auftragswerke beinhaltete, fand international Beachtung. 2006 wurde Christoph Poppen Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken und übernahm so in seiner ersten Saison die künstlerische Verantwortung auch für die Fusionierung des Orchesters mit dem Rundfunkorchester Kaiserslautern. Er war dann von Gründung des Orchesters in der Saison 2007/08 an Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und hatte diese Position bis 2011 inne. 

Christoph Poppen ist Begründer und künstlerischer Leiter des Internationalen Musikfestivals Marvão in Portugal, das im Juli 2017 zum vierten Mal stattfinden wird. 

Als Pädagoge lehrte Christoph Poppen von 1988 bis 1995 an der Hochschule für Musik in Detmold und folgte 1995 einem Ruf an die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, deren Rektor er später wurde. Im Jahre 2000 wurde er mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet. Von 2000 bis 2005 war Christoph Poppen künstlerischer Leiter des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD. Seit 2003 ist er Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater München.

 

 

 

 

 

 

 


Melanie Diener


Mit den großen Partien aus den Opern von Richard Wager und Richard Strauss machte sich Melanie Diener international einen Namen. Nicht nur ihr außergewöhnlich schön timbrierter Sopran, sondern auch ihre intensive dramatische Darstellungskraft ließen sie zu einer der gefragtesten Sängerinnen an den internationalen Opern- und Konzerthäusern werden. Ihr Opernrepertoire umfasst große Wagner-Rollen wie Isolde („Tristan und Isolde“), Elsa („Lohengrin“) und Elisabeth („Tannhäuser“), Strauss-Heldinnen wie Feldmarschallin („Der Rosenkavalier“), Ariadne („Ariadne auf Naxos“) und Chrysothemis („Elektra“) aber auch Partien wie Leonore („Fidelio“), Agathe („Der Freischütz“), Katja („Katja Kabanova“), Ursula („Mathis der Maler“) und Ellen Orford („Peter Grimes“). Engagements führten sie unter anderem an die Opernhäuser in München, Hamburg, Dresden, Wien, Amsterdam, Helsinki, Warschau, London, Paris, Rom, Moskau, New York, Washington, Toronto, Bogotá und Tokio.

Nachdem sie als Fiordiligi große Erfolge bei Aufführung am Londoner Royal Opera House, am Pariser Palais Garnier, an der New Yorker Metropolitan Opera sowie in Ferrara, Dresden und Zürich feiern konnte, gab sie 1999 ihren viel beachteten Einstand als Elsa bei den Bayreuther Festspielen. Weitere wichtige Stationen ihrer Karriere waren die Titelpartie in „Katja Kabanova“ an der Berliner Lindenoper und Ellen Orford in Brittens „Peter Grimes“ an der Wiener Staatsoper. Sowohl von Publikum als auch von Kritikern begeistert aufgenommen wurde ihre berührende Interpretation der Ursula in Hindemiths „Mathis der Maler“ an der Opéra Bastille in Paris. Zuletzt konnte sie mit einer eindringlichen Interpretation als Marschallin an der Oper in Helsinki und am Bolshoi Theater in Moskau überzeugen. 2013 gab sie ihr Rollendebüt als Isolde an der Canadian Opera in Toronto, eine Partie mit der sie auch an der Opéra national du Rhin in Straßburg erfolgreich war. Im Juni 2016 singt sie die dramatische Wagner-Partie an der Oper Warschau, die musikalische Leitung hat Stefan Soltesz. Zuvor steht aber noch Zeitgenössisches auf dem Terminplan von Melanie Diener: Im April 2016 übernimmt sie die Partie der Sängerin in der Neuproduktion von Philippe Boesmans „Reigen“ an der Oper Stuttgart. 

Auch auf dem Konzertpodium und als Liedinterpretin ist Melanie Diener ein gefragter Gast. Ihre große Musikalität, ihr Einfühlungsvermögen und ihre dramatische Gestaltung wird von musikalischen Leitern hoch geschätzt. Sie arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Claudio Abbado, Philippe Jordan, Riccardo Chailly, Christoph von Dohnanyi, Michael Gielen, Bernard Haitink, Marek Janowski, Simone Young, Kent Nagano, Lorin Maazel und Franz Welser-Möst zusammen. Engagements führten sie zu zahlreichen Festivals, darunter die Berliner Festwochen, das Lucerne Festival, die Salzburger Festspiele, die Richard-Strauss-Wochen in Garmisch-Partenkirchen, die Wiener Festwochen und das Tanglewood Festival. Am 20. Juni 2016 wird sie Richard Wagners „Wesendoncklieder“ in der Hamburger Kunsthalle singen. 

Von Melanie Diener liegt eine umfangreiche Diskografie vor. 2008 ist ihre Solo-CD „Puccini’s Heroines“ erschienen. Unter den Operngesamtaufnahmen finden sich Puccinis „Le Villi“ (Marco Guidarini, Orchestre Philharmonique de Radio France), Korngolds „Die Kathrin“ (Martin Brabbins, BBC Concert Orchestra) und Webers „Euryanthe“ (Lukasz Borowicz, Polish Radio Symphony Orchestra). Im Bereich Konzert und Lied liegen von ihr Aufnahmen mit Werken von Schönberg, Berg, Berlioz, Mahler, Beethoven, Strauss, Liszt und Mendelssohn vor. 

 

 

 

Andreas Langenbuch

Andreas Langenbuch, geboren 1978 in Rothenburg ob der Tauber, war bereits mit 14 Jahren Hospitant am Konservatorium Würzburg. Sein Studium absolvierte er bei Prof. Norbert Kaiser an der Musikhochschule Stuttgart. Meisterkurse besuchte er wiederholt bei Prof. Hans Klaus.

Erste Erfahrungen und Engagements erhielt er u.a. am Staatstheater Stuttgart und Karlsruhe sowie beim Symphonieorchester des BR. Nach dem Diplom bekam er eine Festanstellung im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

Neben dem Orchester vertiefte er sein Studium in Form von Konzertexamen an der UdK Berlin bei Prof. Francois Benda, welches er „mit Auszeichnung“ abschloss. An dieser Universität leitete er von 2010 bis 2017  eine eigene Klasse im künstlerischen Hauptfach.

2012 wechselte er als Solo-Bassklarinettist zum WDR Sinfonieorchester Köln.

Als Solist und Kammermusiker tritt er im europäischen In- und Ausland auf, ferner regelmäßig in Seoul, Korea, wo er außerdem Meisterkurse gibt, wie auch in Peking. Zuletzt spielte er wiederholt das Copland Konzert mit Mitgliedern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, was ihm aufgrund seines Faible für Jazz ein besonderes Werk ist.

2017 erhält er eine Professur an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf.

Leonard Freier

Leonard Freier wurde 1985 in Berlin geboren und lebt heute noch in seiner Heimat. Er ist bekannt aus den Medien und hat inzwischen den Status des absoluten „Publikumslieblings“ erlangt. Er hat selbst eine kleine Tochter und konnte sich daher schnell für das Projekt zugunsten der Sterntaler Kinder begeistern. Herr Freier wird im September offizieller Botschafter des Kinderhospiz Sterntaler . Herr Freier übernimmt die Moderation der Veranstaltung am 17.11.2017 im Rosengarten Mannheim.